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<pre>Nachdem die Borussia unter AndrÃ© Schubert im gesamten Kalenderjahr 2016 lediglich ein einziges Spiel in der Fremde gewann, hätte dessen Nachfolger den Knoten gar nicht spektakulärer zum Platzen bringen können — immerhin lag sein Team noch nach 45 Minuten vermeintlich hoffnungslos mit 0:2 zurück.  <p> Doch auch gegen gleichwertige Kontrahenten, wie Frankfurt und eben Hoffenheim, gingen die Sachsen beide Male nicht leer aus.  <p>  Nimmt man noch den Umstand hinzu, dass die „Knappen“ aktuell in der Bundesliga einen Lauf und zwei Spiele in Folge „zu null“ gewonnen haben, dann wird verständlich, dass die Wettanbieter den Gastgeber in der Favoritenrolle besetzt haben. <p> Zuvor hatten bereits Nationalspieler Jonas Hector, Toptorjäger Anthony Modeste (15 Saisontore), Leonardo Bittencourt, Yuya Osako und Talent Salih Ã–zcan neue Arbeitspapiere beim FC unterzeichnet. für die Zukunft sind die Geißböcke damit sehr gut aufgestellt. <p>  In den vergangenen Jahren lassen sich viele schlechte Beispiele dafür finden, wie empfindlich ein solch vorgezogener Pflichtspielstart die Vorbereitung stört; folglich haben sowohl der FSV als auch die Hertha allen Grund, mit allen Mitteln für die Verteidigung des Status quo zu kämpfen.  </pre>


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<pre>Kurioserweise wurden diese dann ausgerechnet in den schwierigen Begegnungen mit Bremen und Dortmund eingefahren.  <p> Da Werder in den bisherigen elf Auswärtspartien auch nur einen Torschnitt von 2,1 aufweist (sieben der elf Gastspiele endeten mit weniger als 3 Toren), bietet sich bei einer Torwette für dieses Duell eine Wette von „Unter 2,5 Tore im Spiel“ an.  <p>  Nach Ballgewinnen wurde somit nur von den Hausherren schnell nach vorne gespielt, denen darüber hinaus eine lange nicht mehr gesehene Effizienz zu Gute kam. <p> Zusammengefasst lässt sich sagen, dass beide Mannschaften noch an einigen Schrauben zu drehen haben. Ein deutlicher Favorit kristallisiert sich unserer Meinung jedenfalls nicht heraus. <p>  Langsam wird es für die Gladbacher immer enger. Wurde im vergangenen Jahr noch die Teilnahme an der Champions League geschafft, befindet sich die Borussia aktuell in einer Krise. In der Bundesliga haben die „Fohlen“ aus 13 Spielen ebenso viele Punkte geholt, eindeutig zu wenig, um den gestiegenen Ansprüchen gerecht zu werden.  </pre> 


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<pre> Vor wenigen Tagen hat die Werkself im Spitzenspiel gegen die Hertha für klare Verhältnisse an der Tabellenspitze gesorgt; neben den längst qualifizierten Teams aus München und Dortmund darf seit dem 2:1-Erfolg nunmehr auch Bayer für ein weiteres Jahr in der Königsklasse planen.  <p> Dass Gladbach den wankenden Sachsen nicht den tödlichen Schubser verpasste, war dabei wohl auch auf die personellen Probleme zurückzuführen — aufgrund erheblicher Verletzungssorgen wirkt der Borussen-Kader vom Saisonstart weg wie leergefegt.  <p>  Dabei würde es uns nicht einmal wundern, wenn der VfB am Ende ähnlich große Verluste wie schon in Berlin und auf Schalke zu beklagen hat: Per Handicapwette riskieren wir deshalb einen Tipp darauf, dass auch den Fohlen ein Sieg mit (mindestens) zwei Toren Vorsprung gelingt. <p>  Den Gästen dürften solche Probleme allerdings wie zu vernachlässigende Peanuts erscheinen; immerhin war auch hier die Winterpause deutlich zu knapp bemessen, um den ohnehin etwas dünner aufgestellten Kader wieder zufriedenstellend aufzufüllen. <p>  Die ersten 90 Minuten des neuen Jahres ließen es nun völlig offen, wie Gladbach der notorischen Ladehemmung künftig abzuhelfen gedenkt: Selbst die zumeist nicht sonderlich sattelfest agierende Abwehr der Werkself könnte im anstehenden Heimspiel also ausnahmsweise einmal richtig glänzen.  </pre>


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<pre> Die jüngst geschlagenen Leipziger dürfen sich deshalb auch in einer bemerkenswert prominenten Gesellschaft wähnen; ging es zuvor auch schon Gladbach und Hoffenheim an den Kragen, haben sich im September zudem auch die Dortmunder Borussen mit einem torlosen Remis begnügen müssen.  <p> Nach diesem langen Anlauf beginnt die Handschrift von Adi Hütter nun endlich doch allmählich durchzuschimmern — auf den in den kommenden Monaten natürlich trotzdem noch reichlich Arbeit warten wird.   <p> Auch dann nicht, als Leverkusen kurz vor der Pause ein weiteres Mal in Führung ging, nachdem davor ein Eigentor von Julian Baumgartlinger für den zwischenzeitlichen Ausgleich der Bullen gesorgt hatte. <p>  In all diesen Spielen kam es den Leipzigern nicht zuletzt zu Gute, dass es trotz des heftigen Programms kaum einmal größere Verluste zu beklagen gab; dank der durchweg zu vernachlässigenden Verletzungssorgen hat auch die Rotation zu keinem nennenswerten qualitativen Aderlass geführt.  <p> Zudem gelang den Niedersachsen seit fünf Partien in Folge im Schwarzwaldstadion kein Sieg. In den bisherigen 17 Spielen in Freiburg gab es bisher sogar erst zwei „Dreier“ von Hannover.  </pre>


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<pre> Nach unserer Prognose macht der schwäbische Aufschwung der letzten Monate somit noch nicht einmal im Borussia-Park halt; die unlängst verschenkten Punkte erobert der Gast bereits in den anstehenden 90 Minuten zurück:  <p> Mit dem hart erkämpften Erfolg gegen die zuvor auf Rang drei geführte Alte Dame haben die Rheinländer schließlich einen gewaltigen Satz gen Champions League gemacht; angesichts des nur noch sechs Zähler betragendes Rückstandes ist in der zweiten Saisonhälfte nach wie vor einiges drin.  <p>  Deutlich besser stehen die Chancen dagegen für Tendenz-Tipper, die auf einen Schalker Heimsieg setzen. Immerhin hat Schalke die letzten vier direkten Begegnungen in der Veltins Arena für sich entschieden. Fand ein Mainz-Spiel von Königsblau so wie jetzt in der Hinrunde statt, ist die Bilanz in zwölf Vergleichen sogar noch makellos. <p>  Die Wettfreunde erwarten eine eher zähe Angelegenheit für die Gäste aus Sachsen.  <p> Da passenderweise auch drei der letzten vier Heimspiele gegen die Alte Dame mit einem Remis zu Ende gingen, deutet nach unserer Überzeugung nun wieder vieles auf einen Gleichstand hin. Von den jeweiligen offensiven Schwächen haben wir uns zudem zu einer Resultatswette auf ein 1:1 inspirieren lassen.  </pre>


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